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In sieben Tagen zum Personal Trainer/in mit Jennifer Wade – Die Personal Trainer Ikone Jennifer Wade bietet ab Herbst 2010 Kompaktkurse für 1500€ an

Die Fitness-Expertin und bekannte Buch-Autorin Jennifer Wade bietet ab Herbst 2010 erstmals eine siebentägige Kompakt-Ausbildung zum Personal TrainerIn in ihrer Trainingsresidenz in München Schwabing an. Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt: Innerhalb von sieben Tagen werden die Teilnehmer dazu befähigt, den Abschluss Personal Trainer zu erwerben, der dem einer Personal Trainer B-Lizenz entspricht und neuen beruflichen Perspektiven entgegen zu blicken.

Die gebürtige Amerikanerin Jennifer Wade blickt auf mehr als 30 Jahre Personal Trainer Tätigkeit zurück und gilt als Ikone in diesem Bereich. Bereits Mitte der 1990er Jahre entwickelte sie für Deutschland, Schweiz und Österreich unter dem Namen QPT die erste qualifizierte und zertifizierte Personal-Training-Ausbildung mit Europaweit inzwischen mehreren hundert erfolgreichen Absolventen. „Die Ausbildung zum Personal Trainer ist für vor allem Sportlehrer, Fitnesstrainer, Ernährungsberater, Krankenpfleger, Masseure, Physiotherapeuten und Ärzte geeignet“, berichtet Wade.
Vermittelt werden nicht nur Wades eigens entwickelten Trainings-Techniken. Die angehenden TrainerInnen lernen beispielsweise auch wie sie ein Training für intelligente, anspruchsvolle Individualisten gestalten und einen nachhaltigen Stammkundenkreis aufbauen.
Die Auszubildenden werden von einem Team aus erfahrenen Referenten, Sportwissenschaftlern, Ernährungswissenschaftlern und Physiotherapeuten sowie Ärzten unterrichtet – stets mit Fokus auf die praktische Umsetzung.
Betriebswirtschaftliche und marketingorientierte Themen stehen ebenso auf dem Programm, wie fundiertes Wissen in Sachen Fitness und Ernährung: „Unsere Lehrer vermitteln nicht nur fachliches Wissen, sondern auch soziale Kompetenz, eigenverantwortliches Handeln und eine strukturierte Arbeitsweise verbunden mit den von mir eigens entwickelten Trainingstechniken“, erklärt Wade. Somit gilt die qualitativ hochwertige Ausbildung zum Personal Trainer auch in Krisenzeiten als Türöffner bei anspruchsvollen und gesundheitsbewussten Kunden,  denn persönliche Fitnesstrainer haben sich einen festen Platz in deren Terminkalendern gesichert.

„Überwiegend sind es Manager und Karrierefrauen, ebenso wie Prominente und Leistungssportler, die mithilfe eines individuellen Personal-Training ihre Lebensqualität und Leistungsfähigkeit steigern wollen,“ beschreibt Wade den typischen Kunden.

Kontakt bei Interesse und Fragen:
Jennifer Wade Trainingsresidenz
Georgenstr. 22 im Gartenhaus
80799 München
www.jenniferwade.de
Email: jennifer.wade@jenniferwade.de

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Das ist TouchLife - die Marke unter den Massagen!

Was ist TouchLife? Wie wirkt diese Massage? Wo findet man TouchLife Praktiker, und welche Qualifikation haben diese? Gute Fragen, auf die Sie in hier detaillierte Antworten bekommen werden.

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Große Ausstreichungen eröffnen die Rückenmassage

TouchLife hat sich in den vergangenen 20 Jahren erfolgreich im Angebot alternativer Massage- und Präventionsmethoden etabliert. Gegründet wurde die Methode von den beiden Massage-Lehrern Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth, die zwischen 1984 und 1989 ein ganzheitliches Massage-Behandlungskonzept in ihrer Privatpraxis für Massage erarbeiteten. Sie entwarfen besonders harmonische Griffabläufe, wie sie nur wenige Spezialisten kennen, und definierten fünf Pfeiler für eine ganzheitliche und anspruchsvolle Massagearbeit. Sowohl klassische Massagetechniken als auch lockernde Bewegungsgriffe und die Wahrnehmungsschulung für das subtile Körper-Energiesystem sind integrale Bestandteile von TouchLife. Unter dem Namen TouchLife Massage nach Leder & von Kalckreuth wurde die Methode bekannt und von ihnen seit 1989 gelehrt.TouchLife Massage: Gut für Körper und Geist

Massagen gehören seit Jahrtausenden zu den wichtigsten zwischenmenschlichen Anwendungen. Wie kein anderes Mittel können Massagen sowohl physiologisch wirken und gleichzeitig Wohlbefinden schenken. Als zentraler Bestandteil von Wellness, Prävention und Gesundheitsfürsorge sorgt TouchLife Massage für innerliche und äußerliche Entspannung.

Die sich gegenseitig bedingende Verbundenheit von körperlichem und geistigem Wohlbefinden ist nicht erst seit den Erkenntnissen von Ärzten wie Freud, Jung, Reich oder Groddeck bekannt, sondern war schon immer auch Grundlage ganzheitlicher Methoden. In diesem Sinne steht TouchLife in der Linie einer alten Tradition und interpretiert sie innovativ im modernen Verständnis von ganzheitlicher Gesundheit. Das drückt sich auch in der Namensgebung aus, die sich aus den beiden englischen Wörtern für Berühren (touch) und Leben (life) zusammensetzt. „Berühre das Leben“ – der Name ist Programm und weist auf die elementar lebensbejahende Kraft der Berührung hin.

TouchLife berührt Körper und Geist mit der gebührenden Achtsamkeit. So entsteht Berührung, die wärmt, schützt und belebt. Berührung, die Grundbedürfnisse stillt, grenzenlos verbindet. Berührung, die Verhärtungen geschmeidig macht, die den aufgestauten Energiefluss befreit. Berührung in Respekt und Achtsamkeit, die Lebenskraft und Selbstakzeptanz stärkt. Das ist die ganzheitliche Sicht, aus der TouchLife mit Bewusstheit für Körper und Geist praktiziert wird. Und so ist TouchLife mehr als nur Massage.

Quelle: www.touchlife.de

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Ergometer

Also auch ich habe mir kürzlich einen Ergomter gekauft. Zwar dachte ich vorher immer, so ein Ding ist doch was für ältere Herrschaften und verstaubt nach einigen Wochen in der eigenen Wohung, nun bin ich aber doch sehr begeistert.

Ich habe mir den Ergomter zugelegt, weil ich etwas gegen meinen leicht zu hohen Blutdruck und meine fürcherterliche, nicht vorhandene Ausdauer tun möchte. Noch kann ich nicht behaupten, dass nach 3 Wochen eine wesentliche Besserung eingetreten wäre, der Pulsmesser zeigt mir jedoch erste, kleine Erfolge. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis, sollte ich meine 3 Trainingseinheiten je Woche a ca. 1 h in den kommenden Wintermonten durchhalten.

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Poweryoga

Unter dem Oberbegriff Yoga (was übersetzt soviel wie “Einheit“ bedeutet) werden viele verschiedene Yoga-Ausrichtungen zusammengefasst, die in sich recht unterschiedlich sind.

Poweryoga ist eine diese Richtungen, die heute in vieler Munde ist und immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Charakteristisch für Poweryoga sind, anders als bei anderen Yogaarten, fließende Bewegungsabläufe, bei denen die so genannten Asanas (Yogastellungen) in Choreographien ausgeführt werden. Die einzelnen Yoga-Positionen stehen beim Poweryoga also nicht isoliert nebeneinander sondern sie verschmelzen in einem einzigen Bewegungsablauf, was dem Ganzen auch eine interessante ästhetische Komponente verleiht. Wichtig hierbei ist neben der gezielten und richtigen Bewegungsausführung vor allem die Atmung (Pranajama), die den Bewegungsabläufen synchron angepasst werden sollte.

Beim Poweryoga werden alle an den Übungen beteiligten Muskelgruppen gleichmäßig belastet, es ist sanft und schonend und verhilft zu mehr Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit. Durch regelmäßige Ausführung verhilft Poweryoga zu mehr Fitness, Ausdauer und Leistungsfähigkeit.

Herkunft dieser Fitnessform ist das Land, in dem Trendsportarten regelrecht gezüchtet werden: Poweryoga stammt aus den USA, wo es um 1980 von Bryan Kest entwickelt wurde. Bei Poweryoga handelt es sich dabei eigentlich um eine Abwandlung des klassischen Ashtanga Yoga, das auch heute noch in Indien gelehrt wird. Neben Elementen des Ashtanga Yoga berücksichtigen Poweryoga Übungen auch Erkenntnisse aus der modernen Sportmedizin, damit auch in Yoga gänzlich Ungeübte in der Lage sind, die Übungen ohne Probleme zu absolvieren.

Wer Interesse an Poweryoga hat, findet inzwischen in jeder größeren Stadt zahlreiche Angebote für Poweryoga-Kurse.

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Wie viel Natur steckt eigentlich in Naturkosmetik?

Gesundheitsbewusstsein und Wellness ist nicht nur eine Frage von richtiger und ausgewogener Ernährung, viel Bewegung und Sport, auch die angemessene Pflege des Körpers gehört zu den Teilbereichen, die ein rundum zufriedenes Leben ausmachen.

Wer empfindliche Haut hat oder auch bewusst auf synthetische Kosmetik verzichten möchte, kann auf eine große Palette an Naturkosmetikprodukten zurückgreifen. Doch wie viel “Natur“ steckt wirklich in der Naturkosmetik – und hält sie, was sie verspricht? Denn eins ist sicher: Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik!

Der Unterschied zwischen „echter Naturkosmetik“ und Kosmetikprodukten, die nur naturnah vermarktet werden, ist groß. Verzichtet echte Naturkosmetik auf jeglichen Zusatz von synthetischen Stoffen wie Konservierungsmitteln, Duft- oder Farbstoffen, können diese in naturnahe positionierten Marken durchaus enthalten sein. Diese stützen sich, vor allem auch wegen fehlender gesetzlicher Richtlinien, auf das positive Image von Naturkosmetik und nennen sich schon „Natur“ wenn zum Beispiel auch nur geringe Mengen an natürlichen pflanzlichen Bestandteilen enthalten sind. Echte Naturkosmetik kommt aber zum Beispiel ohne jegliche Tierversuche aus und nutzt in der Regel auch keine tierischen Bestandteile. Alle verwendeten Rohstoffe, zum Beispiel Öle aus Jojoba-Samen, Nachtkerzensamen, der Aloe-Vera-Pflanze oder Oliven, kommen außerdem wenn möglich aus kontrolliert biologischem Anbau.

Wer sicher gehen will, dass er „echte“ Naturkosmetik kauft, sollte beim Kauf zum Beispiel auf bestimmte Prüfsiegel wie das BDIH-Qualitätssiegel für kontrollierte Naturkosmetik achten. Hersteller, die dieses Siegel verliehen bekommen, verpflichten sich, verbindliche Qualitätskriterien einzuhalten.

Für die Verwendung von Naturkosmetika sprechen einige Argumente: Waren es früher vor allem Menschen mit besonders empfindlicher Haut, die bei synthetischen Cremes mit Reizungen oder anderen Überempfindlichkeitsreaktion zu kämpfen hatten, fragen heute auch immer mehr „Normalverbraucher“ Naturkosmetik-Produkte nach. Dies ist unter anderem mit einem steigenden Natur- und Umweltbewusstsein zu erklären, das auch auf eine gewisse Nachhaltigkeit setzt. Dafür geben Verbraucher inzwischen gern den einen oder anderen Euro mehr aus. Denn was ihre Wirkung angeht, überzeugen die Cremes mit natürlichen Inhaltsstoffen in der Regel. Sie reichern, im Gegensatz zu auf Mineralöl basierenden Pflegeprodukten, die Haut mir Feuchtigkeit an und versiegeln diese nicht. Und gute Naturkosmetik muss auch nicht immer teuer sein! Bei einem Test der Stiftung Warentest ging zum Beispiel die Naturkosmetik-Hausmarke der Drogeriekette dm (Alverde) als einziges Produkt mit einem „sehr gut“ hervor.

Naturkosmetik hat leider aber auch ein paar Nachteile: Durch das Weglassen von chemischen Konservierungsstoffen geraten leicht Keime in die Produkte. Viele Anwenderinnen äußern sich zudem negativ über den teilweise „gewöhnungsbedürftigen“ Geruch von Naturkosmetik-Cremes. Ist dieser Aspekt wahrscheinlich vor allem eine Frage der Gewöhnung, kann man der Keimanfälligkeit begegnen, indem man Naturkosmetik-Produkte in Tuben oder Dosen mit kleinen Öffnungen kauft, nur mit sauberen Händen in die Tiegel fasst und diese nicht lang offen stehen lässt.

Diese im Vergleich zu den positiven Aspekten aber eher geringen Nachteile sollten nicht davon abhalten, Naturkosmetik auszuprobieren – Ihre Haut und die Umwelt werden es Ihnen danken!

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Rückenschmerzen – was tun?

Rückenschmerzen sind in unserer heutigen Zeit nicht mehr nur das Problem älterer oder körperlich hart arbeitender Menschen, nein Rückenschmerzen sind inzwischen zu einer regelrechten Volkskrankheit avanciert.

Falsche (Sitz)Haltungen, zu wenig Bewegung, Verschleiß oder eine Kombination aus allen drei und noch vielerlei mehr Gründen sind in der Regel schuld daran, das inzwischen jeder zweite Deutsche an mehr oder weniger starken Rückenschmerzen leidet oder schon einmal gelitten hat. Daneben können, wenn der Rücken auf einmal Ärger macht, auch psychische Ursachen ein Auslöser sein. Verspannungen und -schmerzen sind also nicht immer nur auf rein körperliche Ursachen zurückzuführen.

Relativ unproblematisch sind Rückenschmerzen, tauchen sie nur sporadisch auf und äußern sie sich vor allem in leichten Verspannungen, einem Ziehen oder einer vorübergehenden Steifigkeit. Schlimm wird es für viele Menschen erst, wenn sich ein chronischer Verlauf andeutet oder einstellt. Von chronischen Rückenschmerzen spricht man dabei, wenn die Beschwerden länger als 12 Wochen andauern.

In ihrem Auftreten können Rückenschmerzen dabei sehr unterschiedlich sein, manch einer kennt den plötzlich aus heiterem Himmel „schießenden“ Schmerz, im Volksmund auch Hexenschuss genannt, andere den stetigen und in andere Körperregionen ziehenden Rückenschmerz, wieder andere verspüren vor allem Verspannungen und Versteifungen in der Muskulatur. Wie auch immer die Rückenschmerzen aussehen, gemein haben sie, dass sie für den Betroffenen sehr unangenehm werden können und bisweilen sogar so schlimme Auswirkungen nach sich ziehen, dass ein normales Leben erheblich erschwert bis unmöglich gemacht wird.

Gegen Rückenschmerzen kann man dabei mit unterschiedlichsten Methoden vorgehen. In schlimmen Fällen (zum Beispiel Bandscheibenvorfall) sind Operationen manchmal unumgänglich. Zu den nichtinvasiven Methoden der Behandlung von Rückenschmerzen gehören die Behandlung mit Medikamenten, Massagen, Gesundheitssport bzw. Physiotherapie etc. Eine weitere sanfte und vielfach wirksame Behandlungsmethode gegen Rückenschmerzen bietet die traditionelle chinesische Medizin mit der Akupunktur.

Die klassische Rückenschule in der Physiotherapie lehrt hierbei vor allem eins: Bewegung und Sport sind wichtig für den Rücken, denn nur eine kräftige und bewegliche Muskulatur kann die Leistung erbringen, die von ihr gefordert wird. Auf die richtige und gerade Haltung (vor allem auch beim Sitzen) kommt es an und bei allen Belastungen des Rückens sollte darauf geachtet werden, dass diese richtig ausgeführt werden und gleichmäßig erfolgen, zum Beispiel indem man beim Bücken mit geradem Rücken in die Hocke geht, indem man keine zu schweren Lasten aus dem Kreuz heraus hebt und so weiter.

Beruhen die Rückenschmerzen auf psychischen Ursachen wie Stress oder Depressionen, sollten nicht nur die Symptome (also die Rückenschmerzen) sondern auch die Ursachen behandelt werden. Als sanftes, natürliches und wirksames Mittel (vor allem bei leichten bis mittelschweren Fällen) hat sich hier Johanniskraut bewährt.

Bestes Mittel, um Rückenschmerzen effektiv zu bekämpfen, ist allerdings immer noch die Vorbeugung: Durch Präventivmaßnahmen wie regelmäßiges Rückentraining, die Beachtung der Grundregeln der Rückenschule und ein allgemein gesundes und ausgewogenes Leben (das heißt zum Beispiel auch die Vermeidung von Risikofaktoren wie Übergewicht oder übermäßigen Stress) lässt sich die Wahrscheinlichkeit deutlich minimieren, mit dem Volksleiden Rückenschmerzen konfrontiert zu werden.

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Gesund mit Ayurveda – Was steckt dahinter?

Ayurveda – Im Zuge der Lektüre zahlreicher Frauenmagazine ist die ein- oder andere Zeitgenossin bzw. der ein oder andere Zeitgenosse sicherlich schon einmal über diesen Begriff gestolpert. In Wellness-Spas können wir uns mit Ayurvedischen Massagen verwöhnen lassen, wir lesen über die perfekte Wohlfühl-Diät nach Ayurveda-Kriterien und im Laden stehen wir vor dem Regal mit Ayurvedischem Tee und fragen uns: Bringt das was?

Was ist Ayurveda überhaupt? Übersetzen könnte man den aus den Bestandteilen ayur (Leben) und veda (Wissen) zusammengesetzten Begriff mit „Wissen um ein langes Leben“ oder „Lebensweisheit“. Klingt ja schon mal nicht schlecht. Bekannt ist die aus Indien stammende Ayurveda-Lehre schon seit über 5.000 Jahren, erprobt sind die Ansichten also auch schon mehr als reichlich.

Kerngedanke des Ayurveda ist dabei eine ganzheitliche Sicht auf den Menschen, der immer auch im Zusammenhang mit dem ihm umgebenden Universum gesehen wird. Aufgrund dessen spiegelt sich der Kosmos mit seinen 5 Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Äther im menschlichen Organismus wider. Aus diesen Elementen bilden sich 3 so genannte Doshas oder Lebensenergien, die einem jeden Wesen in unterschiedlicher Wichtung inne wohnen. Das erste Dosha, Vata, entspricht Wind und Luft, mit Pitta sind Feuer und Wasser verbunden und Kapha steht für Erde und Wasser.

Nach Ansicht der ayurvedischen Philosophie ist der Mensch nun nur gesund und im Gleichgewicht, wenn alle 3 Doshas ausgeglichen und harmonisch zusammen wirken. In der Realität dominieren jedoch meist 1 oder 2 Doshas.

Um positiv auf die Lebensenergien einzuwirken und das Gleichgewicht im Sinne des Ayurveda wiederherzustellen, gibt es innerlich und äußerlich anzuwendende Methoden. Dazu gehören Massagen verschiedener Körperregionen (Padabhyanga = Bein- oder Fußmassage, Mukhabhyanga = Gesichtsmassage, Abhyanga = Ganzkörpermassage), Reinigungs- und Entschlackungskuren (Panchakarma) oder auch spezielle Ernährungsrichtlinien.

Und hilft es nun? Es ist erwiesen, dass Ayurveda-Anwendungen vor allem bei der Linderung und Behandlung von chronischen Erkrankungen hilfreich sind. Wer unter Magen-Darm-Problemen, Kreislaufbeschwerden, Unruhezuständen oder ähnlichem leidet, kann mit Ayurveda vielleicht einen Weg aus der Krise finden.

Und wo findet man einen guten Ayurveda-Arzt? Leider ist die Bezeichnung Ayurveda bei uns in Deutschland nicht geschützt, das heißt, im Prinzip darf sich erst einmal alles Ayurveda nennen. Es gibt aber dennoch eine wichtige Unterscheidung: Die Durchführung wirklicher medizinischer Therapien und Behandlungen ist allein Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten. Was den Wellness- und Gesundheitsvorsorge-Bereich angeht, darf aber jeder mitmischen. Ob eine Einrichtung wirklich nach den Ayurveda-Kriterien handelt und qualitativ hohe Standards anbietet, muss man daher durch Ausprobieren selbst herausfinden.

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Funktioniert Functional Food?

Wer heute in den Supermarkt geht, um Lebensmittel einzukaufen, muss sich an vielen Stellen vor den prall gefüllten Regalen immer wieder eine Gewissenfrage stellen: Nimmt man nun das günstigste Produkt um den Geldbeutel zu schonen, das Markenprodukt, um dem Standort Deutschland zu unterstützen oder aber das mit den zusätzlichen Vitaminen, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun?? Längst ist es nicht mehr so einfach, nur zu einem Joghurt zu greifen. Gibt es doch inzwischen eine weite Palette an probiotischen rechts- oder linksdrehenden, die Darmflora anregenden oder das Immunsystem stärkenden Milchprodukten. Das Cholesterin senkt man durch die Wahl der richtigen Margarine und das Speisesalz mit dem Jod- oder Fluorzusatz und der ACE-Frühstückssaft landen schon fast automatisch im Einkaufswagen.

Zugegeben, verheißungsvoll klingt es ja: Essen und dabei auch noch was richtig Gutes für den Körper tun. Warum nicht?? Nicht umsonst geben Jahr für Jahr mehr Verbraucher Geld für das so genannte Functional Food aus, das neben echten oder angeblichen Gesundheitsnutzen das allgemeine Wohlbefinden steigern oder richtig fit machen soll.

Aber was halten die Produkte wirklich? Reicht ein Joghurt oder Fitness-Riegel am Tag, um gesund zu bleiben? Fitnessstudio ade? Nun, ganz so einfach und weit her ist es mit dem Functional Food dann wohl leider doch nicht. Tatsache ist, dass die Ernährungsindustrie hier einen lukrativen neuen Markt aufgetan hat, denn wer wäre nicht bereit, für das eigene Wohlbefinden auch mal tiefer in die Tasche zu greifen? Verdienen lässt sich damit jedenfalls eine Menge. Ob der Verbraucher aber mit jedem Produkt wirklich bekommt, was er erhofft, ist fraglich. Schließlich ist der Begriff Functional Food noch nicht einmal gesetzlich definiert und klar abgesteckt. So kann sich im Prinzip jedes Lebensmittel mit einem Zusatz an Vitaminen (ob dieser in jedem Fall sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt) „funktional“ nennen.

Wissenschaftler fordern daher schon länger, dass die angepriesenen Wirkungen von funktionellen Lebensmitteln auch durch Forschungsergebnisse nachweisbar sein müssen. Die ab diesem Jahr geltende Health Claims Verordnung soll unter anderem Sorge dafür tragen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit erstellt dazu eine Positivliste, in der Forschungsergebnisse zum Gesundheitsnutzen von bestimmten Lebensmitteln nachgelesen werden können. Lebensmittelproduzenten dürfen in Zukunft nur in dieser Liste proklamierte Hinweise werblich nutzen, Aussagen, die sich auf die Heilung von bestimmten Krankheiten beziehen, sind weiterhin untersagt. Erlaubt sind dagegen aber bald Aussagen darüber, dass ein Produkt das Risiko senke, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken.

Studien, die nachweislich belegen, dass Functional Food einen deutlichen Vorteil im Gegensatz zu „normalen“ Lebensmitteln und gesunder Lebensweise mit ausreichender Bewegung hat, gibt es aber bislang kaum. Der Unterschied liegt in der Regel beim Preis. Und dem guten Gewissen oder der Hoffnung, die man sich erkauft. Das kann man sich aber auch erarbeiten. Der Gang ins Fitnessstudio, der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad und das Genießen möglichst naturnaher Lebensmittel wären da erste Schritte. Und seien Sie sicher: das funktioniert!

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Thai-Massage

Verwöhnprogramm aus dem fernen Asien: Wer sich eine traditionelle Thai-Massage (auf Thai: Nuad) gönnt und dies der Welt auch offen kund tut, muss heutzutage nicht mehr mit schiefen Blicken seiner Mitmenschen rechnen: Früher einmal ging dieser Begriff fast automatisch einher mit käuflichen Liebesdiensten von hübschen Asiatinnen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei! Die Thai-Massage gehört in vielen Wellness-Einrichtungen inzwischen zum Standardprogramm für Gestresste und Verspannte.

Der klassischen Thai-Massage liegt nichts fernen als Erotik, vielmehr verbirgt sich dahinter uralte asiatische Heilkunst, die zum Beispiel auch gar nicht zwangsläufig am nackten Körper sondern angezogen ausgeübt wird. Der Intimbereich wird bei einer Thai-Massage jedenfalls außen vor gelassen. Richtig ist, dass bei einer Thai-Massage der ganze Körper von Kopf bis bearbeitet wird, wobei auch der Masseur hier vollsten Körpereinsatz zeigt: Mit Händen, Füßen, Knien und Ellenbogen bearbeitet er den Patienten, um dessen körperliches und seelisches Wohlbefinden zu steigern, wobei hier nicht nur Muskeln und Gelenke mechanisch bearbeitet werden sollen sondern auch die Lebensenergie, die durch den Körper fließt, eine wichtige Rolle spielt. Massiert werden vor allem einzelne lokale Punkte, wodurch aber nicht nur die Oberfläche aus Haut und Muskeln beeinflusst wird sondern durch Fernwirkung auch innere Organe.

Wirkung zeigt die Thai-Massage in den unterschiedlichsten Bereichen: Neben ihrer Energie spendenden Wirkung sorgt sie für eine bessere Durchblutung, Schmerzen werden gelindert, der Stoffwechsel angeregt und tiefe Verspannungen werden gelöst. Wer unter Migräne, Muskelkrämpfen oder psychischen Leiden wie Depressionen oder Angst leidet, kann mit einer Thai-Massage begleitend zur klassischen Therapie etwas Gutes für sich tun. Ebenso wird die Thai-Massage präventiv eingesetzt, um Ausgleich, Ruhe und Harmonie im Gegensatz zum stresserfüllten Alltag zu erreichen und zu erhalten.

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So kriegen Sie Sie Ihr Fett weg!

Wer kennt sie nicht, die störenden Fettpölsterchen an Hüfte, Bauch oder Po, die der eine oder andere im Spiegel gern mal übersieht, mit leger sitzender Kleidung versteckt und die dennoch immer ein Störfaktor sind, sobald sich die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Unschön sehen sie aus, das ist wohl wahr. Aber deswegen gleich ins Fitnessstudio rennen und sich zu alle den schwitzenden, keuchenden und pumpenden Muskelmännern gesellen? Da ziehen die meisten doch lieber die „wo ich nicht so genau hinsehe, stört es mich auch nicht“-Methode vor.

Dabei muss man ja nicht gleich zur Bodybuilding-Maschine mutieren, um sich ein paar der Pölsterchen abzutrainieren. Denn neben der Tatsache, dass sie nicht sonderlich attraktiv sind, haben die überflüssigen Pfunde auch noch einen weiteren großen Nachteil: Sie sind ab einem gewissen Maß äußerst ungesund. Laut Wissenschaftlern sind es dabei vor allem die Kilos am Bauch (der weltberühmte Bier- oder Waschbärbauch bei Männern bzw. die so genannte Apfelform), die besonders schädlich sind. Zu viel Fett an Hüfte und Oberschenkeln (Birnenform) ist zwar ebenso unschön, aber gesundheitlich betrachtet weit weniger risikoreich. Übergewicht ist eben nun einmal ein Risikofaktor, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes oder Gelenkprobleme begünstigt und sollte deswegen unbedingt ernst genommen und nicht als Lappalie abgetan werden.

Um herauszufinden, ob man Übergewichtig ist oder nicht, gibt es verschiedene Orientierungswerte. Dazu gehören zum Beispiel der Body-Mass-Index (BMI) oder die BROCA-Formel, die anhand des Verhältnisses von Körpergröße zu Körpergewicht eine Aussage treffen. Einen weiteren wichtigen Wert liefert die Körperfettmessung. Sie sagt zwar nichts über das Übergewicht an sich aus, aber sie ist dennoch ein wichtiger Indikator um festzustellen, ob ein Mensch zur Risikogruppe derer gehört, die anfälliger sind für Gesundheitsprobleme. Denn auch wer nicht übergewichtig ist, kann durchaus zuviel Körperfett haben und damit in die Risikogruppe fallen! Die Menge an Körperfett ist also zur Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes wesentlich aussagekräftiger als nur das Körpergewicht allein.

Wie viel Fett ist nun aber gesund oder ungesund? Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist bei Männern zwischen 20 und 39 Jahren einen Körperfettanteil von 8-20% des Gesamtgewichtes normal. Für Frauen gilt hier ein Wert von 21-22%. Mit steigendem Alter verschieben sich die Werte entsprechend leicht nach oben.

Um das Körperfett zu messen, gibt es verschiedene Methoden: Die den meisten Menschen bekannte ist die Messung mit einer so genannten Körperfettwaage. Diese sieht im Grunde genommen wie eine normale Waage aus und sie zeigt auch das Gewicht an. Der Unterschied besteht in einer Metallplatte bzw. zwei Metallplatten, die auf der Oberfläche eingelassen sind. Auf diese stellt man sich mit nackten Füßen. Für die Fettmessung wird nun ein winziger elektrischer Strom durch den Körper geleitet und der Widerstand gegen das Körpergewebe gemessen. Das wasser- und elektrolytreiche Muskelgewebe leitet den Strom dabei besser als die Fettmasse. Diese Methode nennt sich Bioelektrische Impedanz (BIA). Hierbei wird allerdings nicht direkt gemessen, wie viel Körperfett tatsächlich im Körper vorhanden ist, sondern anhand verschiedener anzugebender Werte (Alter, Geschlecht, Gewicht) und der Stromwiderstandsmessung wird der Anteil an Körperfett errechnet.

Problematisch bei dieser Art zu Messen ist, dass die angegebenen Werte stark abhängig vom Wassergehalt im Körper sind. Dieser schwankt im Laufe des Tages und wird auch vom individuellen Trinkverhalten beeinflusst. Zudem haben feuchte Fußsohlen einen Einfluss auf das angezeigte Ergebnis. Auch von Gerät zu Gerät können die errechneten Körperfettwerte erheblich schwanken. Um also eine Körperfettwaage sinnvoll nutzen zu können und aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte die Messung wenn möglich immer zur gleichen Tageszeit und auch unter ähnlichen Bedingungen stattfinden.

Andere Methoden zur Körperfettmessung wie ein Röntgenscan, Unterwasserwiegungen oder die Bod Pod-Methode liefern zwar sehr genaue Ergebnisse, sind aber leider mit einem großen Aufwand verbunden und damit mehr als unpraktikabel für den Otto-Normalverbraucher.

Fachleute raten daher, zusätzlich zur Gewichtskontrolle und der Körperfettmessung zum Maßband zu greifen. Auch mit dieser Methode kann man feststellen, ob man vielleicht ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen hat. Dabei werden Taillen- und Hüftumfang gemessen und als Zentimeterwert miteinander dividiert. Bei Frauen sollte das Verhältnis unter einem Wert von 0,85 liegen, Männer dürfen bis zu 1,0 erreichen.

Und was folgt nun aus der ganzen Messerei? Ist eindeutig belegt, dass Sie zuviel Gewicht und/oder Körperfett mit sich rumschleppen, wird es höchste Zeit etwas zu unternehmen. Denn bedenken Sie: Es leidet nicht nur die Optik, auch Ihre Gesundheit, die ja bekanntlich das höchste Gut ist, wird durch die Fettpölsterchen gefährdet. Hektisches und kurzfristiges Agieren, sprich Blitzdiät oder Fett-weg-Training in 30 Tagen, bringt dabei aber ebenso wenig Segen wie sich überhaupt nicht zu regen. Vielmehr ist ein bedachtes und konsequentes Herangehen wichtig. Abnehmen in Null-Komma-Mix ist nun leider einmal ein Märchen, es steckt immer eine gute Portion Arbeit dahinter. Etabliert und bewährt hat sich dabei ein Mix aus sportlicher Bewegung und Ernährungsumstellung (nicht zu viel, nicht zu fett, ausgewogen und möglichst naturbelassen – Fast Food und Fertigprodukte raus, frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch rein). Fortschritte werden auf diesem Weg langfristig erzielt, werden dafür aber auch langfristig halten. So kriegen auch Sie Ihr Fett weg!

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