In sieben Tagen zum Personal Trainer/in mit Jennifer Wade – Die Personal Trainer Ikone Jennifer Wade bietet ab Herbst 2010 Kompaktkurse für 1500€ an

Die Fitness-Expertin und bekannte Buch-Autorin Jennifer Wade bietet ab Herbst 2010 erstmals eine siebentägige Kompakt-Ausbildung zum Personal TrainerIn in ihrer Trainingsresidenz in München Schwabing an. Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt: Innerhalb von sieben Tagen werden die Teilnehmer dazu befähigt, den Abschluss Personal Trainer zu erwerben, der dem einer Personal Trainer B-Lizenz entspricht und neuen beruflichen Perspektiven entgegen zu blicken.

Die gebürtige Amerikanerin Jennifer Wade blickt auf mehr als 30 Jahre Personal Trainer Tätigkeit zurück und gilt als Ikone in diesem Bereich. Bereits Mitte der 1990er Jahre entwickelte sie für Deutschland, Schweiz und Österreich unter dem Namen QPT die erste qualifizierte und zertifizierte Personal-Training-Ausbildung mit Europaweit inzwischen mehreren hundert erfolgreichen Absolventen. „Die Ausbildung zum Personal Trainer ist für vor allem Sportlehrer, Fitnesstrainer, Ernährungsberater, Krankenpfleger, Masseure, Physiotherapeuten und Ärzte geeignet“, berichtet Wade.
Vermittelt werden nicht nur Wades eigens entwickelten Trainings-Techniken. Die angehenden TrainerInnen lernen beispielsweise auch wie sie ein Training für intelligente, anspruchsvolle Individualisten gestalten und einen nachhaltigen Stammkundenkreis aufbauen.
Die Auszubildenden werden von einem Team aus erfahrenen Referenten, Sportwissenschaftlern, Ernährungswissenschaftlern und Physiotherapeuten sowie Ärzten unterrichtet – stets mit Fokus auf die praktische Umsetzung.
Betriebswirtschaftliche und marketingorientierte Themen stehen ebenso auf dem Programm, wie fundiertes Wissen in Sachen Fitness und Ernährung: „Unsere Lehrer vermitteln nicht nur fachliches Wissen, sondern auch soziale Kompetenz, eigenverantwortliches Handeln und eine strukturierte Arbeitsweise verbunden mit den von mir eigens entwickelten Trainingstechniken“, erklärt Wade. Somit gilt die qualitativ hochwertige Ausbildung zum Personal Trainer auch in Krisenzeiten als Türöffner bei anspruchsvollen und gesundheitsbewussten Kunden,  denn persönliche Fitnesstrainer haben sich einen festen Platz in deren Terminkalendern gesichert.

„Überwiegend sind es Manager und Karrierefrauen, ebenso wie Prominente und Leistungssportler, die mithilfe eines individuellen Personal-Training ihre Lebensqualität und Leistungsfähigkeit steigern wollen,“ beschreibt Wade den typischen Kunden.

Kontakt bei Interesse und Fragen:
Jennifer Wade Trainingsresidenz
Georgenstr. 22 im Gartenhaus
80799 München
www.jenniferwade.de
Email: jennifer.wade@jenniferwade.de

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Das ist TouchLife - die Marke unter den Massagen!

Was ist TouchLife? Wie wirkt diese Massage? Wo findet man TouchLife Praktiker, und welche Qualifikation haben diese? Gute Fragen, auf die Sie in hier detaillierte Antworten bekommen werden.

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Große Ausstreichungen eröffnen die Rückenmassage

TouchLife hat sich in den vergangenen 20 Jahren erfolgreich im Angebot alternativer Massage- und Präventionsmethoden etabliert. Gegründet wurde die Methode von den beiden Massage-Lehrern Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth, die zwischen 1984 und 1989 ein ganzheitliches Massage-Behandlungskonzept in ihrer Privatpraxis für Massage erarbeiteten. Sie entwarfen besonders harmonische Griffabläufe, wie sie nur wenige Spezialisten kennen, und definierten fünf Pfeiler für eine ganzheitliche und anspruchsvolle Massagearbeit. Sowohl klassische Massagetechniken als auch lockernde Bewegungsgriffe und die Wahrnehmungsschulung für das subtile Körper-Energiesystem sind integrale Bestandteile von TouchLife. Unter dem Namen TouchLife Massage nach Leder & von Kalckreuth wurde die Methode bekannt und von ihnen seit 1989 gelehrt.TouchLife Massage: Gut für Körper und Geist

Massagen gehören seit Jahrtausenden zu den wichtigsten zwischenmenschlichen Anwendungen. Wie kein anderes Mittel können Massagen sowohl physiologisch wirken und gleichzeitig Wohlbefinden schenken. Als zentraler Bestandteil von Wellness, Prävention und Gesundheitsfürsorge sorgt TouchLife Massage für innerliche und äußerliche Entspannung.

Die sich gegenseitig bedingende Verbundenheit von körperlichem und geistigem Wohlbefinden ist nicht erst seit den Erkenntnissen von Ärzten wie Freud, Jung, Reich oder Groddeck bekannt, sondern war schon immer auch Grundlage ganzheitlicher Methoden. In diesem Sinne steht TouchLife in der Linie einer alten Tradition und interpretiert sie innovativ im modernen Verständnis von ganzheitlicher Gesundheit. Das drückt sich auch in der Namensgebung aus, die sich aus den beiden englischen Wörtern für Berühren (touch) und Leben (life) zusammensetzt. „Berühre das Leben“ – der Name ist Programm und weist auf die elementar lebensbejahende Kraft der Berührung hin.

TouchLife berührt Körper und Geist mit der gebührenden Achtsamkeit. So entsteht Berührung, die wärmt, schützt und belebt. Berührung, die Grundbedürfnisse stillt, grenzenlos verbindet. Berührung, die Verhärtungen geschmeidig macht, die den aufgestauten Energiefluss befreit. Berührung in Respekt und Achtsamkeit, die Lebenskraft und Selbstakzeptanz stärkt. Das ist die ganzheitliche Sicht, aus der TouchLife mit Bewusstheit für Körper und Geist praktiziert wird. Und so ist TouchLife mehr als nur Massage.

Quelle: www.touchlife.de

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Ergometer

Also auch ich habe mir kürzlich einen Ergomter gekauft. Zwar dachte ich vorher immer, so ein Ding ist doch was für ältere Herrschaften und verstaubt nach einigen Wochen in der eigenen Wohung, nun bin ich aber doch sehr begeistert.

Ich habe mir den Ergomter zugelegt, weil ich etwas gegen meinen leicht zu hohen Blutdruck und meine fürcherterliche, nicht vorhandene Ausdauer tun möchte. Noch kann ich nicht behaupten, dass nach 3 Wochen eine wesentliche Besserung eingetreten wäre, der Pulsmesser zeigt mir jedoch erste, kleine Erfolge. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis, sollte ich meine 3 Trainingseinheiten je Woche a ca. 1 h in den kommenden Wintermonten durchhalten.

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So kriegen Sie Sie Ihr Fett weg!

Wer kennt sie nicht, die störenden Fettpölsterchen an Hüfte, Bauch oder Po, die der eine oder andere im Spiegel gern mal übersieht, mit leger sitzender Kleidung versteckt und die dennoch immer ein Störfaktor sind, sobald sich die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Unschön sehen sie aus, das ist wohl wahr. Aber deswegen gleich ins Fitnessstudio rennen und sich zu alle den schwitzenden, keuchenden und pumpenden Muskelmännern gesellen? Da ziehen die meisten doch lieber die „wo ich nicht so genau hinsehe, stört es mich auch nicht“-Methode vor.

Dabei muss man ja nicht gleich zur Bodybuilding-Maschine mutieren, um sich ein paar der Pölsterchen abzutrainieren. Denn neben der Tatsache, dass sie nicht sonderlich attraktiv sind, haben die überflüssigen Pfunde auch noch einen weiteren großen Nachteil: Sie sind ab einem gewissen Maß äußerst ungesund. Laut Wissenschaftlern sind es dabei vor allem die Kilos am Bauch (der weltberühmte Bier- oder Waschbärbauch bei Männern bzw. die so genannte Apfelform), die besonders schädlich sind. Zu viel Fett an Hüfte und Oberschenkeln (Birnenform) ist zwar ebenso unschön, aber gesundheitlich betrachtet weit weniger risikoreich. Übergewicht ist eben nun einmal ein Risikofaktor, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes oder Gelenkprobleme begünstigt und sollte deswegen unbedingt ernst genommen und nicht als Lappalie abgetan werden.

Um herauszufinden, ob man Übergewichtig ist oder nicht, gibt es verschiedene Orientierungswerte. Dazu gehören zum Beispiel der Body-Mass-Index (BMI) oder die BROCA-Formel, die anhand des Verhältnisses von Körpergröße zu Körpergewicht eine Aussage treffen. Einen weiteren wichtigen Wert liefert die Körperfettmessung. Sie sagt zwar nichts über das Übergewicht an sich aus, aber sie ist dennoch ein wichtiger Indikator um festzustellen, ob ein Mensch zur Risikogruppe derer gehört, die anfälliger sind für Gesundheitsprobleme. Denn auch wer nicht übergewichtig ist, kann durchaus zuviel Körperfett haben und damit in die Risikogruppe fallen! Die Menge an Körperfett ist also zur Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes wesentlich aussagekräftiger als nur das Körpergewicht allein.

Wie viel Fett ist nun aber gesund oder ungesund? Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist bei Männern zwischen 20 und 39 Jahren einen Körperfettanteil von 8-20% des Gesamtgewichtes normal. Für Frauen gilt hier ein Wert von 21-22%. Mit steigendem Alter verschieben sich die Werte entsprechend leicht nach oben.

Um das Körperfett zu messen, gibt es verschiedene Methoden: Die den meisten Menschen bekannte ist die Messung mit einer so genannten Körperfettwaage. Diese sieht im Grunde genommen wie eine normale Waage aus und sie zeigt auch das Gewicht an. Der Unterschied besteht in einer Metallplatte bzw. zwei Metallplatten, die auf der Oberfläche eingelassen sind. Auf diese stellt man sich mit nackten Füßen. Für die Fettmessung wird nun ein winziger elektrischer Strom durch den Körper geleitet und der Widerstand gegen das Körpergewebe gemessen. Das wasser- und elektrolytreiche Muskelgewebe leitet den Strom dabei besser als die Fettmasse. Diese Methode nennt sich Bioelektrische Impedanz (BIA). Hierbei wird allerdings nicht direkt gemessen, wie viel Körperfett tatsächlich im Körper vorhanden ist, sondern anhand verschiedener anzugebender Werte (Alter, Geschlecht, Gewicht) und der Stromwiderstandsmessung wird der Anteil an Körperfett errechnet.

Problematisch bei dieser Art zu Messen ist, dass die angegebenen Werte stark abhängig vom Wassergehalt im Körper sind. Dieser schwankt im Laufe des Tages und wird auch vom individuellen Trinkverhalten beeinflusst. Zudem haben feuchte Fußsohlen einen Einfluss auf das angezeigte Ergebnis. Auch von Gerät zu Gerät können die errechneten Körperfettwerte erheblich schwanken. Um also eine Körperfettwaage sinnvoll nutzen zu können und aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte die Messung wenn möglich immer zur gleichen Tageszeit und auch unter ähnlichen Bedingungen stattfinden.

Andere Methoden zur Körperfettmessung wie ein Röntgenscan, Unterwasserwiegungen oder die Bod Pod-Methode liefern zwar sehr genaue Ergebnisse, sind aber leider mit einem großen Aufwand verbunden und damit mehr als unpraktikabel für den Otto-Normalverbraucher.

Fachleute raten daher, zusätzlich zur Gewichtskontrolle und der Körperfettmessung zum Maßband zu greifen. Auch mit dieser Methode kann man feststellen, ob man vielleicht ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen hat. Dabei werden Taillen- und Hüftumfang gemessen und als Zentimeterwert miteinander dividiert. Bei Frauen sollte das Verhältnis unter einem Wert von 0,85 liegen, Männer dürfen bis zu 1,0 erreichen.

Und was folgt nun aus der ganzen Messerei? Ist eindeutig belegt, dass Sie zuviel Gewicht und/oder Körperfett mit sich rumschleppen, wird es höchste Zeit etwas zu unternehmen. Denn bedenken Sie: Es leidet nicht nur die Optik, auch Ihre Gesundheit, die ja bekanntlich das höchste Gut ist, wird durch die Fettpölsterchen gefährdet. Hektisches und kurzfristiges Agieren, sprich Blitzdiät oder Fett-weg-Training in 30 Tagen, bringt dabei aber ebenso wenig Segen wie sich überhaupt nicht zu regen. Vielmehr ist ein bedachtes und konsequentes Herangehen wichtig. Abnehmen in Null-Komma-Mix ist nun leider einmal ein Märchen, es steckt immer eine gute Portion Arbeit dahinter. Etabliert und bewährt hat sich dabei ein Mix aus sportlicher Bewegung und Ernährungsumstellung (nicht zu viel, nicht zu fett, ausgewogen und möglichst naturbelassen – Fast Food und Fertigprodukte raus, frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch rein). Fortschritte werden auf diesem Weg langfristig erzielt, werden dafür aber auch langfristig halten. So kriegen auch Sie Ihr Fett weg!

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Fitness fürs Wohlbefinden

Fit und gesund bleiben, sportlich aktiv sein und Körper und Geist in Einklang bringen: Schon die alten Griechen hielten sich mit sportlichen Aktivitäten fit und stählten ihre Muskeln für große Sportereignisse wie die Olympischen Spiele. Wer wirklich fit ist, kann in der Regel die Attribute Gesundheit, Leistungsstärke und Wohlbefinden gleichsam auf sich beziehen. Aber wie erreicht man die körperliche Fitness am besten? Ausdauersport oder Fitnessstudio, Freizeitbetätigung oder einfach ein bewegtes und aktives Leben führen? Die Antwort liegt wohl irgendwo dazwischen und genau deswegen wollen wir Ihre Ansichten zum Thema Fitness! In unserem Fitness-Blog wollen wir alle interessanten Dinge zum Thema Fitness und Sport diskutieren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihre Beiträge erst nach einer redaktionellen Prüfung veröffentlichen können. Beachten Sie beim Schreiben Ihrer Beiträge auch das Urheberrecht. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!
So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

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OTTO setzt Trends im Bereich Sport und Fitness.

Im OnlineShop unter Fitness finden Sie modische Fitness-Kleidung, sowie die entsprechenden Trainingsgeräte für Muskelaufbau und Ausdauer für alle die viel Unterwegs sind oder doch lieber zu Hause trainieren wollen. Alle angebotenen Sportgeräte sind GS-geprüft und auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik. Deshalb: Otto find ich gut!